Veranstaltungshinweiseaus Basthorst

 

Lauren Francis und Franz Garlik verzaubern mit dem Klang ihrer Stimmen, berühren die Seele und regen zum Träumen an. Wenn man schöne Stimmen gerne mag, muss man die beiden gehört haben. Einzeln und im Duett ist das ein einzigartiges Erlebnis. 

Da kommt ein vocales Highlight nach dem anderen, eine Qualität, wie man es nur aus dem Fernsehen kennt. Dazwischen erzählen sie über die Musik und über ihre Anreise oder sonstige lustige Geschichten aus dem Sängeralltag. Kaum zu glauben, wie diese Ausnahmestimmen so eine lockere Atmosphäre schaffen. Die beiden reissen einen mit, in die Welt des Musiktheaters, weil einfach keine Distanz zu spüren ist. Das Motto: Grosse Stimme-hautnah trifft hier ganz genau zu. So gegensätzlich die beiden scheinen mögen: Die vollblut Waliserin und der deutsche Tenor, sind gerade zusammen auf der Bühne unschlagbar. Da jagt ein Witz den anderen und in den Liedern ein dramatischer Moment den nächsten. Die beiden leben die Musik und haben eine Begeisterung für das ganze Publikum. Lauren Francis und Franz Garlik sind authentisch, da ist nichts aufgesetzt, natürlich und ehrlich präsentieren sie ihr Programm, das man so sicher noch nicht gehört hat. Stilecht wechseln sie die Genres, als ob das das normalste auf der Welt wäre. 

Classic-Musical-Crossover at it`s best!

Lauren Francis sang in vielen Theatern Europas, u.a. die Königin der Nacht und ist in Deutschland im Sommer als La Traviata auf den grossen Freilichtbühnen zu erleben. Ausserdem ist sie als Solistin immer wieder im Fernsehen zu sehen und im Theater als Maria Callas zu erleben.

Franz Garlik sang viele Rollen am Staatstheater am Gärtnerplatz und am Landestheater Innsbruck. Er spielt mehrere Instrumente und tritt in den letzten Jahren immer mehr als Regisseur in Erscheinung. 

Am 13. April sind Voice Passion auf Gut Basthorst.
Beginn des Konzertes ist um 20 Uhr, der Einlass startet ab 19 Uhr.
Karten im Vorverkauf auch auf Gut Basthorst 16,50 Euro, ermäßigte Karten für 10,50 Euro (Schüler, Studenten und bei Behinderungen ab 50 %)